Kanisius Schwestern

Gemeinsam aus dem Glauben leben und für andere da sein

Unsere Gemeinschaft wurde 1898 von Johannes Ev. Kleiser und Maria Wellauer in Fribourg (Schweiz) gegründet. Zu ihrem Ursprung gehörte eine Doppelaufgabe: die Begleitung der deutschsprachigen Dienstboten und die Verkündigung des Evangeliums durch das gedruckte Wort ("Presseapostolat"). Im Verlaufe unserer Geschichte haben wir unser konkretes Engagement immer wieder den Bedürfnissen und Nöten der Gegenwart angepasst. So sind manche Aufgaben weggefallen und andere neu dazugekommen.

Unsere Spiritualität und Sendung leben wir "im Geiste der Familie von Nazareth, der gekennzeichnet ist durch ein unerschütterliches Gottvertrauen, einen tiefen Glauben, gelebte Einfachheit, Freude und Verfügbarkeit gegenüber den Brüdern und Schwestern, besonders den Bedürftigen und denen, die sich an uns wenden." (Aus unseren Konstitutionen)

In Fribourg (Schweiz) führen wir ein Foyer für Studentinnen und alleinstehende Frauen. In persönlichen Begegnungen, durch Telefon, Korrespondenz beraten und helfen wir  Menschen in verschiedensten Lebenssituationen.
1951 haben unsere ersten Schwestern in Brasilien Aufgaben übernommen. Heute sind die Schwestern in 10 Niederlassungen, auf 7 Staaten verteilt, tätig. Ihre Hauptaufgaben sind Sozialarbeit mit Familien und Strassenkindern, Schule, Pfarreiseelsorge und Buchhandlungen.
 

- Missionsbrief (PDF) 
- Brasilien: Irmas canisianas 

 

Die Wunderbare Medaille

MedaillienIm Jahr 1830 erschien Maria in Paris der jungen Katharina Labouré, einer Novizin der Vinzentinerinnen. Sie erhielt den Auftrag, eine Medaille mit dem Bild der Gottesmutter prägen zu lassen und die Zusage: «Die Personen, welche die Medaille tragen und Vertrauen haben, werden grosse Gnaden erhalten.»

Im Frühjahr 1832 war die Medaille der Unbefleckten Empfängnis geprägt. Seitdem wird sie in aller Welt verbreitet.

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